Erasmus-Team von „Traveller between Wor(l)ds

Mobilität von Personen auch über Ländergrenzen hinweg ist ein wesentlicher Faktor von Globalisierung und ein Fakt unseres heutigen europäischen Alltags. Sie schafft Chancen, stellt die betroffenen Menschen und die Gesellschaft, in der sich Menschen mit Migrationshintergrund befinden, aber auch vor schwierige Fragen.

  • Wie bewahrt man für sich und seine Familie die kulturelle Identität?
  • Was tun zum Beispiel, wenn man dem eigenen Kind seine Muttersprache, die im engeren und weiteren Umfeld eine Fremdsprache ist, mit auf den Weg geben möchte? Plätze an bilingualen Europaschulen (wie die unsere) sind ja bekanntlich rar. Wird man selbst zum Lehrer? Findet man Wochenendkurse?
  • Wie macht man Bilingualität und Vielsprachigkeit nutzbar für die Gesellschaft?

Das Team der Pädagogen der Lew Tolstoi Schule hat sich entschlossen mitzuhelfen , Antworten auf solche drängenden Fragen zu finden. Seit Oktober 2016 arbeiten wir mit an dem Erasmus Projekt ‚Traveller between wor(l)ds‘. Ziel ist es, eine App zu erstellen, die bilinguale, bzw. vielsprachige Kinder beim Spracherwerb (und besonders bei der Verbesserung der Lesekompetenz, der wir uns ja besonders verpflichtet fühlen) unterstützt.

Unsere Kooperationspartner sind u.a. bilinguale Schulen  im europäischen Ausland (Slowenien, Slowakei, Rumänien, Litauen).

Wir freuen uns auf das Treffen mit unseren Partnern Mitte Oktober – diesmal in Berlin.

Nach getaner Arbeit – unser Erasmus-Team von „Traveller between Wor(l)ds“
beim Stadtrundgang in Maribor, Slowenien

 

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